Rock am See - Tender

Line Up 2019


Aus 2/3 der Berliner Electrock/Indietronic-Formation FORCED MOVEMENT formte sich 2011 – auf eine sehr leidenschaftliche Bitte hin – das Depeche-Mode-Tribute-Projekt „FORCED TO MODE“. Mit Matthias Kahra an der Gitarre wurde das Trio komplettiert.

Eine weitere DM-Tribute-Show? Ja und nein! FORCED TO MODE produzieren und präsentieren ihr „Devotional Tribute“ auf einem Niveau, das ohne Frage seines Gleichen sucht. Das ist natürlich sehr leicht gesagt, doch die Reaktionen des Publikums und der Presse sowie die Videos von Konzerten der Band sprechen hier eine eindeutige Sprache.

Vor allem die sehr energetischen Live-Performances, die „ganz-nah-am-Original-Stimme“ und die perfektionistische Liebe zum Sound-Detail machen die Tribute-Show F2Ms so einzigartig.

Die 3 Musiker widmen sich größtenteils den ersten 15 Schaffensjahren des Originals. Dabei zählen stetig wechselnde Setlists sowie selten, bisweilen noch nie live gespielte DM-Songs zum großen Credo der Band.

Zu den bisherigen Höhepunkten der Arbeit F2Ms zählen ganz sicher die 3-tägige „Violator-Tour 2015“, auf der Forced To Mode erstmals das erfolgreichste Album Depeche Modes in kompletter Länge und Original-Tracklist auf die Bühne brachten; das 2016er Konzert im Berliner Meistersaal der Hansa-Studios, in dem DM in den 80ern drei ihrer berühmten Alben produzierten; eine Show im Sommer 2016 auf der legendären Festung Königstein sowie das Konzert während des „Gothic Meets Klassik 2016“: Forced To Mode hatte die große Ehre, mehrere berührende Titel von Depeche Mode gemeinsam mit einem 40-köpfigen Sinfonie-Orchester im Gewandhaus Leipzig klassisch-modern umzusetzen! Im Frühjahr 2017 gelang ihnen ein weiterer Coup: Zum ersten Mal in der Bandgeschichte der Synth-Rock-Pioniere spielten F2M in Berlin eine Full-Time-Show, dessen Setlist zu 100% aus B-Seiten von Depeche Mode bestand.

Das Repertoire F2Ms umfasst inzwischen über 75 Songs aller Dekaden der legendären Engländer. Und ein Ende ist nicht in Sicht…

BAND
Matthias Kahra // Guitars & BackingVoc
Thomas Schernikau // Keys & BackingVoc
Christian Schottstädt // MainVoc

FB: www.facebook.com/forcedtomode
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Youtube: https://www.youtube.com/user/phonitor/videos
Instagram: https://www.instagram.com/forcedtomode


 

Wie klingen die denn?!

Gitarrist Andy brachte es einmal in einem Interview auf den Punkt: "Wenn wir durch die Boxen kommen, bestellst Du sofort `ne Runde und stellst Dich unter den einzigen Spot im Club." YIEK klingt so, als würde Danko Jones mit den Queens Of The Stone Age ´ne Backstage Party feiern und wirkt wie das, was Euch erwischt, wenn ihr bei Rot über die Ampel geht." Die Vier Jungs trafen sich zufällig auf einer Silvesterfeier, bei der es heiß herging: Der Keller brannte und das Haus wurde evakuiert - so etwas schweißt zusammen.

YIEK - das mag nicht der konventionellste Name sein, aber einer, der das, was Malte, Andy, Aram und Jens machen, am besten beschreibt - Rocken bis zur Rückkopplung und darüber hinaus.

Gleichzeitig ist es ein Tribut an die Anfangstage, in der Andys kaputte 69er-Stratocaster irre Feedbacks fabrizierte. YIEK ist die lautmalerische Entsprechung des ear-plug-zerfetzenden Proberaumgeräuschs.

Die Vier fanden schnell heraus, dass sie trotz oder wegen ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten eine ganz spezielle musikalische Energie erzeugen. Und die entsteht meist spontan: "Hey Aram, gib mal 'n Beat!" ruft Malte oft bloß - und alle steigen mit ein. Maximale Heftigkeit bei gleichzeitiger Eingängigkeit sind die Markenzeichen des YIEK-Sounds, der durch Maltes Stimme unverwechselbar wird. Das knallt am besten live. Dabei ist es egal, ob 10 oder 1000 Leute vor der Bühne stehen - wo YIEK auftritt, feiern alle 'ne Party. Band und Publikum vermischen sich dabei und manchmal kommt es zu spontanen Ausziehaktionen, wobei Andy schon mal vor lauter umherfliegenden Klamotten seine Verzerrer Stompbox nicht mehr findet. 

Das einzig Vorhersehbare bei den Shows von YIEK ist, dass Unvorhergesehenes passiert. 

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Vor gut drei Jahren hat sich die fünfköpfige Deutschpunk-Formation mit dem charmanten Namen "Bahnbrechender Scheiß" gegründet. Die Besonderheit besteht sicherlich darin, dass die Bandmitglieder allesamt aus Kirchhellen stammen und immernoch dort beheimatet sind. Allein anhand dieses Merkmals lässt sich leicht herleiten, dass sich die Band aus einer Bierlaune heraus gebildet hat, und dass es den fünf Musikern immernoch um den Spaß am Musizieren vor und mit anderen Menschen geht. Neben einigen Konzerten auf den Kirchhellener Bauernhöfen durfte der Bahnbrechende Scheiß bereits beim Auftritt auf dem Ruhrpott Rodeo 2018 Festival-Luft schnuppern. Nicht allein aus dieser Erfahrung heraus freuen sich die Kirchhellener auf ihren Slot beim Rock am See-Festival. Und das ist der Bahnbrechende Scheiß: 


André Wilms (Bass) 
Martin Stappert (Gitarre) 
Sabine Bloch (Ukulele, Gesang) 
Thomas Drecker (Schlagzeug) 
Oliver Grimm (Gitarre, Gesang)

 

Beinahe ihr halbes Leben stehen die drei Dinslakener zusammen auf der Bühne, in unterschiedlichen Formationen, verschiedenen Genres, sowohl mit Eigenkompositionen als auch mit Coversongs. Im Sommer 2017 entstand daraus TRAK, ein agiles, variables Musikprojekt für große wie kleine Bühnen. Plugged wie unplugged spielen sie mit einem breiten Repertoire von Eigenkompositionen und Coversongs auf, die Basis erkennbar angesiedelt im Indie Pop/Rock, beeinflusst durch Genregrößen wie The Kooks, Twenty One Pilots, Imagine Dragons oder Nothing But Thieves.

Aron (Drums)
Tim (Bass)
Tom (Vocals, Guitar)

FB: https://www.facebook.com/TRAKTHREE
Homepage: https://www.trakband.de
Instagram: https://www.instagram.com/trakmusicband